Bedarfsplaner für die Hausbetreuung in Wien
Stellen Sie Objektdaten, Turnus und Zusatzleistungen für Ihre Liegenschaft zusammen und senden Sie den Umfang als Anfrage. Preise nennen die Betriebe im Angebot.
Objektdaten & Leistungsumfang
Der Bedarfsplaner berechnet keine Preise. Preis laut Angebot – in der Regel nach Besichtigung der Liegenschaft.
So nutzen Sie den Bedarfsplaner
Der Bedarfsplaner fasst zusammen, was ein Betrieb für ein seriöses Angebot wissen muss. Wählen Sie Objekttyp, Parteienanzahl, Geschosse und den gewünschten Turnus der Stiegenhausreinigung. Haken Sie dann die Zusatzleistungen an, die Sie mit vergeben möchten. Mit „Umfang in die Anfrage übernehmen“ landet die Zusammenfassung im Anfrage-Assistenten. Dort ergänzen Sie Bezirk und Kontaktdaten.
Was die Angaben bedeuten
- Objekttyp und Geschosse: Zahl der Stockwerke, Lift und Bodenbeläge bestimmen den Zeitaufwand je Reinigung.
- Parteien: Sie zeigen, wie stark das Stiegenhaus genutzt wird, und helfen bei der Wahl des Turnus.
- Turnus: Wöchentlich ist in Wiener Wohnhäusern üblich. 14-tägig reicht oft nur bei kleinen Häusern, zweimal pro Woche bei Praxen oder Geschäften im Haus.
- Zusatzpakete: Winterdienst, Müllservice, Kontrollgänge und Grünflächen lassen sich in einem Vertrag bündeln. Das spart Abstimmung, setzt aber ein klares Leistungsverzeichnis voraus.
Warum der Planer keinen Preis nennt
Liegenschaften unterscheiden sich stark: Gehsteiglänge, Zugänge, Müllraum, Bodenbeläge und Erreichbarkeit verändern den Aufwand. Ein Preis ohne Besichtigung wäre nur eine grobe Schätzung. Deshalb nennt der Betrieb den Preis im Angebot. Welche Faktoren ihn beeinflussen, steht auf der Seite Kosten der Hausbetreuung.
Zum laufenden Nachweis der Leistungen gibt es Druckvorlagen: das Streubuch Winterdienst und das Kontrollprotokoll Stiegenhausreinigung.